Die Melodien für die Kinder



Mihajlo Durdevic (*2000, Gitarre)
Im Alter von sechs bis 15 Jahren erhielt Mihajlo Gitarrenunterricht an der Musikschule Hernals bei Francis Montocchio. In den Jahren 2010 bis 2017 war Mihajlo mehrfacher Gewinner erster Preise beim nationalen Jugendwettbewerb „Prima la Musica“ in der Kategorie Solo sowie Kammermusik. Als Gitarrist wirkte er u.a. auch an zahlreichen Orchesterproduktionen wie der Kinderoper „Pollicino“ in der Wiener Staatsoper mit.
Von 2017 bis Juni 2019 besuchte er den Vorbereitungslehrgang Gitarre an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien (mdw) bei Prof. Alexander Swete. Im Anschluss an seine Matura am Musikgymnasium Wien begann Mihajlo im Oktober 2019 sein Instrumentalstudium Gitarre in der Konzertfachklasse von Prof. Alexander Swete an der mdw. Seit 2019 ist er Mitglied des Gitarrenensembles der mdw, das österreichweit zahlreiche Konzerte gibt.
Mihajlo erhält zudem seit 2013 Bratschenunterricht bei Silvia Iberer in der Musikschule Hernals und tritt seitdem als Bratschist bei Orchestern wie dem Jugendsinfonieorchester Wien und dem Oberstufenorchester des Musikgymnasiums Wien auf.
Anna Ehlmaier (*2004, Klavier)
Anna begann ihre musikalische Ausbildung mit 5 Jahren auf der Blockflöte. Ihren ersten Klavierunterricht erhielt sie mit 9 Jahren bei Magdalena Singer in der Musikschule Klangkunst in St. Ursula und daraus entwickelte sich eine große Leidenschaft.
Derzeit nimmt Anna private Klavierstunden bei Aleksandra Savenkova. Viele Jahre besuchte sie zudem die Jugendkurse der Austrian Master Classes in Zell an der Pram und hatte dort intensiven Klavierunterricht bei Cornelia Steinschaden-Wögerer. Ein paar Mal hat sie bereits bei Trauungen die musikalische Gestaltung übernommen. Seit Herbst 2022 studiert sie IBWL auf der WU in Wien.

Tobia Ehlmaier (*2007, Geige)
Zunächst lernte er in der Volkschule die Blockflöte in der Musikschule Klangkunst in St. Ursula, ehe er mit 8 Jahren mit den Geigenspielen begann. Von seinem 10. bis 15. Lebensjahr wurde er privat bei Mag. Magdalena Singer unterrichtet.
Seit 2 Jahren wird er von Angelika Winkler in der Musikschule Hernals unterrichtet. In seiner musikalischen Laufbahn hat er schon einige Male beim Musikcamp Austrian Master Classes im Schloss Zell an der Pram mitgespielt.

Hayato Niklas Graff (*2008, Violoncello)
Hayato wurde 2008 geboren und erhielt im Alter von vier Jahren sein erstes Cello. Seine erste Cellostunde bekam er 2012 bei Elias Kim, anschließend besuchte er den Unterricht bei Diethard Auner an der Musikschule. Danach wurde er ein Jahr lang von Kentaro Yoshii unterrichtet.
An der J. S. Bach Musikschule wurde er von Andrea Traxler bis zur Aufnahme an die Universität unterrichtet. Seit zwei Jahren erhält er Unterricht bei Prof. Maria Grün an der Universität für Musik und darstellende Kunst im Vorbereitungslehrgang. Parallel dazu besucht er das Musikgymnasium Wien.
Er nahm mehrfach an Prima la Musica (Landes- und Bundeswettbewerb) sowohl als Solist als auch im Ensemble teil und gewann erste Preise. Er wirkt in zahlreichen Projekten der mdw und der JSBM mit und ist in Schul- und Schülerorchestern häufig als Stimmführer tätig.

Toya Lukas Graff (*2004, Klavier)
erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Alter von fünf Jahren. Von 2014 bis 2018 war er Student von Prof. Alma Sauer im HBK an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien. Anschließend wurde er bis 2021 von Prof. Thomas Kreuzberger unterrichtet. Seit Toya 17 Jahre alt ist, studiert er bei Prof. Albert Sassmann an der MDW.
Toya ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, darunter „Prima La Musica“, „Osaka International Music Competition“ und „Tokyo Piano Competition“. Zusätzlich nahm er an Masterclasses von Prof. Stanislav Tichonov, Prof. Filipe Pinto-Ribeiro, Frau Imogen Cooper und Prof. Aleksandar Madzar teil.

Ihren ersten Oboenunterricht bekam Rebecca an der JSB Musikschule bei Prof. Helmut Mezera und darauffolgend an der Musikschule Wien bei Peter Mayrhofer. Nach dem Vorstudienlehrgang bei Prof. Harald Hörth studiert Rebecca jetzt Konzertfach Oboe bei Prof. Klaus Lienbacher an der mdw. Als Nebeninstrumente spielt Rebecca Englischhorn und Barockoboe.
Eine rege Konzerttätigkeit bei JSO Niederösterreich, JSO Tulln, Junge Philharmonie Wien, Anton Webern Kammerorchester und Wiener Kammerorchester, teils unter namhaften Dirigenten, wie Prof. Manfred Honeck, Prof. Erwin Ortner, Prof. Peter Stark, Raffael Schlüsselberg und Francisco Navarro Lara und mit bedeutenden Künstlern wie z.B. Clemens Unterreiner, Lidia Baich, Daniela Fally und Cornelius Obonya, führte sie auch mit dem Orchester der Wiener Volksoper und dem Wiener Concert-Verein in die Schweiz und nach Italien, sowie im Rahmen der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker mit „Musketiere!“ zu den Salzburger Festspielen. Sie ist Mitglied des Wiener Mozartorchesters und Wiener Hofburgorchesters.
An der TU Wien studiert Rebecca Technische Mathematik.

Die gebürtigen Münchnerin ist eine lyrische Sopranistin mit einer farbenreichen, flexiblen Stimme. Clara ist für ihre zahlreichen solistischen Auftritte im Konzertbereich bekannt. Sie war Stipendiatin (Deutschlandstipendium, Förderstipendium von Bayern Innovativ sowie „Arts of Change, Change of Arts“, Florence Choral Course). Als gern gesehene Solostin in Kirchen in und um München sang sie zuletzt J.S. Bachs Matthäus Passion unter der Leitung von Christian Kabitz im Münchener Herkulessaal. Weitere Highlights waren ihre Liederabende in New York Citysowie Konzerte mit Liedern aus G. Mahlers „Des Knaben Wunderhorn“ zusammen mit dem Orquestra Sinfônica do Recife im Teatro de Santa Isabel in Recife, Brasilien.
Gastengagements führten sie bereits in die Schweiz, nach Italien, Frankreich, Argentinien, zum George Enescu Festival in Bukarest, dem Marvão Music Festival in Portugal, nach Israel, Kanada, die USA sowie Brasilien. Aktuell vertieft sie ihr Studium im Master bei Prof. Sabine Lahm und schöpft künstlerische Inspiration aus Meisterkursen mit renommierten Persönlichkeiten wie Juliane Banse, Chen Reiss, Wolfgang Holzmair, Andreas Scholl, Christiane Iven und Dame Emma Kirkby.
Im Rahmen des Stipendiums „Change of Arts, Arts of Change“ gründete sie zusammen mit anderen Studierenden das Künstlerkollektiv „EnvironMental Arts“, das sich den Themen Nachhaltigkeit und mentale Gesundheit widmet. Dort sang sie in der Opernaufführung „The Tale of the Earth and the Youth“ die Hauptrolle. Im Rahmen ihres Bachelorstudiums an der Hochschule für Musik und Theater München sang sie u.a. die Rolle der Berta in Rossinis „Der Frisör von Sevilla“. Mit dem Barockorchester La Banda war sie in Purcells Dido zu erleben. Ihr Opernrepertoire beinhaltet Rollen wie Mozarts Pamina und Webers Ännchen und Menottis Lucy. Als Liedsängerin liegt ihr das Schaffen weiblicher Komponistinnen besonders am Herzen. So führten sie ihr Liedschaffen bereits nach New York, Wien, München und zum Hidalgo Festival. Ihre Leidenschaft fürs Singen wurde schon früh im Kinder- und Jugendchor der Bayerischen Staatsoper gelegt. Bereits im Alter von acht Jahren übernahm die österreichischdeutsche Clara vielfältige Rollen, von Brundibar und Lucignolo bis zu Solopartien in Opern wie „La Boheme“ und „Die Gezeichneten“.

Alma Hellmich (*2008, Violoncello)
begann im Alter von fünf Jahren Violoncello zu spielen. Sie tritt seitdem in verschiedenen Rahmen als Solistin, Kammer- und Orchestermusikerin auf, beispielsweise bei Operncamps der Wiener Philharmoniker im Rahmen der Salzburger Festspiele und mit dem Orchester der Technischen Universität Wien.
Zu ihren Lehrpersonen zählen Vladimir Malinowski, Matthias Gredler und Cäcilia Altenberger. Seit 2022 spielt sie auch regelmäßig in verschiedenen Jazz-Ensembles. Alma Hellmich ist Schülerin der IB Klasse (International Baccalaureate) am BG/BRG Klosterneuburg und maturiert 2026.
Eva Hellmich (*2004, Klavier)
begann im Alter von vier Jahren Klavier und mit fünf Jahren Geige zu spielen. Am Klavier ist sie mehrmalige Preisträgerin des Wettbewerbs Prima la musica, insbesondere gewann sie mit zwölf Jahren einen ersten Preis beim Bundeswettbewerb in der Kategorie „Klavier vierhändig“.
Im Alter von sechszehn Jahren fing sie zudem an, Jazzklavierunterricht zu nehmen und tritt regelmäßig in verschiedenen Jazzbands in Wien und Umgebung auf. Derzeit studiert sie Bauingenieurwesen an der Technischen Universität Wien und ist sowohl mit der Geige als auch mit dem Klavier Mitglied des Orchesters der Technischen Universität Wien.

begann im Alter von sechs Jahren das Geigenspiel zu erlernen. 2015 wurde sie Teil des Talente-Förderprogramms Niederösterreich und erhielt Unterricht bei Mag. Alexandra Rappitsch. Sie ist mehrfache Preisträgerin des Jugendwettbewerbs „Prima La Musica“, sowohl auf Landes- als auch Bundesebene in den Kategorien Solo- und Kammermusik.
Die Teilnahme an Jugendorchesterprojekten führte sie quer durch Österreich und ins Ausland und bereicherte den musikalischen Werdegang der Geigerin. Nach der Matura am Musikgymnasium in Graz begann Klara in Wien an der Universität für Musik und Darstellende Kunst (Mdw) Violine zu studieren und ist seit Herbst 2024 Teil des Bachelor Studiengangs Logopädie.
Für sie ist das Besondere an der Musik die Kraft, Menschen zu verbinden und die Möglichkeit, ohne Worte zu kommunizieren.
Isolde Kostner (*2000, Violoncello)
begann im Alter von fünf Jahren Violoncello – dem ihrer Meinung nach schönsten aller Streichinstrumente – zu spielen. Ihre musikalische Ausbildung führte sie durch die Musikschulen Wien 23, 15 und 5, sowie das Musikgymnasium Wien. Im Laufe der Jahre wirkte sie in zahlreichen Orchester- und Ensembleprojekten mit und sammelte vielfältige Erfahrungen quer durch verschiedene Musikepochen. Mehrfach nahm sie am Wettbewerb prima la musica teil, sowohl in kammermusikalischen Formationen als auch solistisch.
Zuletzt spielte sie im Orchester der Technischen Universität Wien, wo sie ihre heutigen Kolleg:innen kennenlernte, mit denen sie nun im Rahmen dieses Konzerts als Celloquartett auftritt.
Nach ihrem Schulabschluss entschied sie sich für ein Medizinstudium und arbeitet heute als Ärztin am Kepler Universitätsklinikum Linz – der Musik weiterhin eng verbunden.

Fanny Kovac (*2004, Klavier)
begann mit fünf Jahren mit dem Klavierunterricht an der Musikschule Krems, drei Jahre später kam die Violine dazu. Sie ist mehrmalige Preisträgerin des Wettbewerbs Prima la Musica in den Kategorien „Klavier Solo“ und „Ensemble Kreativ“. Momentan studiert sie Instrumentalpädagogik Klavier an der Anton Bruckner Universität in Linz und English and American Studies an der Universität Wien. Neben ihrer solistischen Ausbildung legt sie großen Wert auf Korrepetition und Kammermusik in verschiedenen Formationen. Auch mit der Violine ist sie in diversen Orchestern aktiv, so zum Beispiel im Jugendsinfonieorchester NÖ, dem Kammerorchester Waidhofen/Ybbs und dem Akademischen Orchester der Wirtschaftsuniversität Wien.

begann ihr Studium bei Reinhard Latzko an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien und absolviert nun ihren Masterlehrgang an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Troels Svane. Im Rahmen ihrer regen Konzerttätigkeit spielte sie u.a. 2023 als Solistin mit dem Concentus Musicus und 2025 mit dem Orchesterverein der GdM im goldenen Saal des Wiener Musikvereins.
Im November 2025 war sie mit Guldas Cellokonzert im Brucknerhaus Linz zu hören und eine Konzertreihe mit Brahms-Doppelkonzert führte sie 2024 nach Norddeutschland und Dänemark. Zudem ist Theresa mehrfache Preisträgerin des internationalen Johannes Brahms Wettbewerbes und von Musica Juventutis. Seit 2025 ist sie Substitutin bei den Wiener Philharmonikern und Akademistin der Münchner Philharmoniker.

Anna Ludwiczek (*2001, Cello)
Das Cello begleitet sie schon seit ihrem 5. Lebensjahr. Von der Musikschule in Innsbruck wechselte Anna mit 14 ans Konservatorium, wo viele spannende Projekte und Spielereien zu ihrem Alltag wurden. Mit 19 entschied sie sich dann bewusst gegen ein Musikstudium, was die Musik für sie aber umso wertvoller gemacht hat. Heute studiert sie Umweltingenieurwissenschaften an der BOKU und genießt es sehr, neben dem Studium Teil besonderer Projekte sein zu dürfen und so viel wie möglich zu musizieren.

David Moosmann (*1999, Geige)
studierte von 2018-2022 bei Prof. Heime Müller an der Musikhochschule in Lübeck und nun seit 2022 an der Universität Mozarteum Salzburg bei Prof. Thomas Reif.
Als Konzertmeister und Stimmführer wirkte David in Orchestern wie dem Budapest Festival Orchestra, Sinfonica de Galicia, dem Orchester der Mahler Academy und der Jungen Deutschen Philharmonie unter Dirigenten wie Vladimir Jurowski, John Eliot Gardiner, Dima Slobodeniouk und Ivan Fischer.
David Moosmann spielte bereits in Orchestern wie dem Bayerischen Staatsorchester, Münchner Philharmoniker, Mahler Chamber Orchestra, Sinfonica de Galicia und dem Budapest Festival Orchestra. Kammermusikalische und solistische Impulse erhielt er u.A. von Antje Weithaas, Gerhard Schulz, Eberhard Feltz und Kolja Blacher.

begann im Alter von 5 Jahren Cello zu spielen. Unterricht nahm er zunächst bei Cynthia Peck-Kubaczek und später bei Jörg Ulrich Krah. Nach der Schulzeit begann Timothy ein Studium der Informatik, während er seine Begeisterung für das Cello als Hobby bewahrte.
Seit 2020 spielt er hauptsächlich im Orchester der TU Wien, nebenbei gelegentlich auch in anderen Orchestern.

Inga Quint (*2001, Cello)
Der musikalische Werdegang begann im Alter von fünf Jahren mit Blockflötenunterricht, bevor im Alter von zehn Jahren der Wechsel zum Cello erfolgte. Aufgewachsen in Hamburg, entwickelte sich schon früh eine besondere Begeisterung für die Kammermusik, die durch zahlreiche Kammermusik-Meisterkurse in der Jugend weiter gefördert wurde.
Nach dem Schulabschluss studierte sie zunächst Musikpädagogik in ihrer Heimatstadt Hamburg. 2021 zog sie schließlich nach Wien, wo sie seither Musikwissenschaften studiert und ihr Interesse an der theoretischen Auseinandersetzung mit Musik vertieft.
Parallel zum Studium bleibt das aktive Musizieren ein zentraler Bestandteil ihres Lebens. Sie widmet sich intensiv der Kammermusik und spielt in verschiedenen Universitätsorchestern, wodurch sie ihre musikalische Praxis kontinuierlich weiterentwickelt.

Lena Seywald (*2001, Violine)
begann im Alter von 5 Jahren die Violine zu spielen. Mit viel Freude verfolgte sie ihre musikalische Ausbildung bei Helga Marie Knava im Studio Allegria, bei Aleksa Aleksic in der Musikschule Margarethen, bei Élise Lavoie und Hugues Laforte-Bouchard im Conservatoire de Musique in Rimouski und bei Bojidara Kouzmanova an der Johann Sebastian Bach Musikschule. Seit Sommer 2023 nimmt sie zudem Stunden bei Julian Walder. In ihrer Schulzeit nahm sie erfolgreich an mehreren Wettbewerben in diversen Formationen teil.
Mittlerweile studiert Lena Medizin, ist aber im Herzen der Geige treu geblieben und spielt daher bei zahlreichen Projekten u.a. in der Position der Konzertmeisterin mit. Am aktivsten ist sie im TU-Universitätsorchester und dem europaweiten Medizinstudentenorchester EMSOC. Zudem gründete Sie 2020 die „MedMusics“, das Uniorchester an der Karl Landsteiner Universität.

Clara Isabella Siegle (*2000, Klavier)
ist eine irisch-deutsche Pianistin, die mehrfach mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet wurde und erfolgreich im In- und Ausland auftritt. Die als Young Steinway Artist ausgezeichnete Künstlerin wird von der Deutschen Stiftung Musikleben, der Hans und Eugenia Jütting-Stiftung und dem Max Weber-Programm der Studienstiftung des Deutschen Volkes gefördert.
Clara studierte an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Antti Siirala sowie an der Royal Academy of Music in London bei Prof. Christopher Elton.
Clara trat auf großen Bühnen im In- und Ausland auf, so im Herkulesaal München, in der National Concert Hall in Dublin, in der Laeiszhalle in Hamburg, im Musikhuset Århus, in der Gebläsehalle in Duisburg, im Cuvilliés-Theater München, im Staatstheater Braunschweig sowie in der Verbotenen Stadt in Peking. Konzerte führten sie nach Dänemark, Irland, Frankreich, Italien, England, in die Niederlande sowie in die Schweiz, zuletzt im März 2024 im Rahmen einer Solotournée nach China. Ihre Auftritte wurden vom BR, dem WDR, RTÉ und RAI gesendet und unter anderem von der Royal Irish Academy of Music in Dublin mit einer Gold Medal ausgezeichnet.
Auftritte in 2025/2026 führen sie nach New York, Paris, Wien und London.
Seit ihrem Orchesterdebüt im Alter von neun Jahren tritt Clara regelmäßig mit Orchester auf, zuletzt mit Klavierkonzerten von Tchaikovsky, Beethoven, Clara Schumann und Grieg und dem Tripelkonzert von Beethoven. Dabei arbeitet sie mit DirigentInnen wie Marcus Bosch, Carlos Domínguez-Nieto und Carolin Nordmeier zusammen.
Im Jahr 2017 erhielt Clara vom Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks eine Einladung zu einer Meisterklasse mit Rudolf Buchbinder. Außerdem wurde sie 2022 vom Henle-Verlag für eine Masterclass mit Maestro Murray Perahia ausgewählt. Sie besitzt zwei Master in europäischen Politikwissenschaften und hat zwei Kinderbücher veröffentlicht. www.clarasiegle.com

begann mit fünf Jahren Klavier zu spielen. Ab ihrem 9. Lebensjahr erhielt sie Unterricht bei Frau Prof. Alma Sauer, der Hochbegabtenklasse an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien (mdw). Von 2017 bis Juni 2019 besuchte sie den Vorbereitungslehrgang Klavier. Im Anschluss an ihre Matura am Musikgymnasium Wien begann Christine im Oktober 2019 ihr Klavierstudium bei Prof. Albert Sassmann an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw).
Seit ihrer frühen Jugend absolvierte Christine solistische Auftritte im In- und Ausland und erwarb zahlreiche erste Preise bei „Prima la musica“ Landes- und Bundeswettbewerben. Christine war Teilnehmerin zahlreicher Masterkurse wie zuletzt im Juni 2022 bei einer Debussy-Masterclass von Michel Béroff an der mdw.
In den vergangenen Jahren spielte Christine zudem in unterschiedlicher kammermusikalischer Besetzung wie Trios und Quartetten. Regelmäßig begleitet sie auch ihre Schwestern Therese (Mezzosopran), Maria (Violoncello) und Anna (Violoncello) bei Konzerten am Klavier. Seit Oktober 2020 studiert Christine zusätzlich Medizin an der MedUni Wien.

maturierte 2022 am Musikgymnasium Wien. Ab ihrem sechsten Lebensjahr erhielt Maria Unterricht in Violoncello bei Diethard Auner an der Musikschule Ottakring. Maria war regelmäßig Preisträgerin bei „Prima la Musica“ – Landes- und Bundeswettbewerben.
Sie absolvierte zahlreiche Auftritte als Solistin, in kammermusikalischer Besetzung und im Orchester. In Meisterkursen bei Christophe Pantillon, Maria Grün und Stefan Gartmayer konnte Maria in den vergangenen Jahren wertvolle Erfahrungen sammeln. Seit dem Wintersemester 2022 studiert Maria bei Othmar Müller am Joseph Haydn Konservatorium in Eisenstadt.
erhielt ab dem 3. Lebensjahr musikalische Früherziehung im Musikgarten 1130 Wien. Klavierunterricht ab dem 6. Lebensjahr, Besuch des musischen Zweiges der AHS St. Ursula in Wien Mauer, ab dem 13. Lebensjahr Gesangsunterricht bei Heidi Brunner und Univ.Prof. Regine Köbler.
Zahlreiche Auftritte in Chören im In- und Ausland und als Solistin, unter anderem als Königin in Felix Mendelssohn Bartholdys Elias.
Anbei einige Rückblicke auf unsere bisherigen Youth-Konzerte für Mary’s Meals.




Verein: „Mary’s Meals – Schulernährung für hungernde Kinder“
Steinbauergasse 15/16
1120 Wien, Österreich
Tel: +43 664 88933572
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